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Am roten Himmel Für Karen und Andreas
Alles hatte eines späten Abends damit begonnen, daß ich versucht hatte, ein Fahrrad zu stehlen. Busse fuhren schon seit Stunden nicht mehr, und es nieselte leise und stetig vor sich hin. Ein brauchbares Fahrrad für den Heimweg fand ich schnell, doch war ich viel zu betrunken, um mich darauf ohne Stützräder senkrecht zu halten. Nachdem ich schon auf den ersten Metern neunmal scheppernd zu Boden gestürzt war, wurde ich von der Polizei aufgegriffen und eingebuchtet - nicht wegen Fahraddiebstahls, sondern wegen nächtlicher Ruhestörung im Zustand beispielloser Trunkenheit. Das Fahrrad wurde von den Polizisten zu mir nach Hause geschafft. Am Morgen erwartete ich, wie üblich nach Hause entlassen zu werden, doch zu meiner Empörung zerrte man mich vor den Amtsrichter. Wo ich am Abend zuvor randaliert hatte, wurde - wie sich nun in der Verhandlung herausstellte - fast jede Nacht wegen irgendeiner Lappalie die Polizei gerufen, man war dort ordnungsliebend. Die Beamten hatten sonst immer alles ruhig vorgefunden, woraus sie gewöhnlich den Schluß gezogen hatten, daß der Unhold sich schon von dannen gemacht haben müsse. Nun waren alle glücklich, den gottlosen Anarchisten endlich erwischt zu haben. Ich bekam drei Jahre. Natürlich sann ich auf Rache. Vier Stunden nach meiner Entlassung brannte das Gefängnis nieder. Es war eine dilettantische Arbeit, ich war eben noch ein Anfänger. Doch höhere Aufgaben sollten folgen. Nacheinander gingen das Amtsgericht, die Polizeiwache und - als Fingerübung zwischendurch - das Finanzamt in Flammen auf. Das Finanzamt hatte ich deshalb ausgewählt, weil es nur wenige Straßen entfernt war und daher an meinem Panoramafenster einen wunderschönen roten Himmel abzugeben versprach. Während ich mich an meinem Bier und an dem Schauspiel auf den nächtlichen Straßen ergötzte, wo der Lärm der Feuerwehrfahrzeuge zu einem Kreischkonzert anschwoll, sah ich plötzlich im Geiste das unermeßlich gelangweilte Gesicht meines damaligen Pflichtverteidigers vor mir, wie er nur unbeteiligt gähnend dabeigesessen hatte, als im Gerichtssaal über drei Jahre meines Lebens verfügt wurde. Für den Kerl würde ich mir eine Spezialbehandlung ausdenken! Am darauffolgenden Morgen schien die Sonne aus einem klaren blauen Himmel hervor, als wäre nichts gewesen. Ich befand mich auf dem Weg ins Polizeirevier, wo ich das damals von mir geklaute Fahrrad, die Ursache meines Unglücks sozusagen, mit gerechter Entrüstung als gestohlen melden und eine genaue Beschreibung abgeben würde. Anschließend holte ich das Fahrrad bei mir zu Hause ab und schob es in den Garten meines früheren Anwalts, so daß man es vom Zaun aus gut sehen konnte. Die Auffindung des corpus delicti eindrucksvoll zu inszenieren, war eine Kleinigkeit für einen Mann mit meinen Talenten. Da der Anwalt, als man bei ihm klingelte und ihn des Fahrraddiebstahls verdächtigte, einen unchristlichen Tobsuchtsanfall bekam, der seinem behäbigen Naturell eigentlich widersprach und der allen Beteiligten die gute Laune verdarb, durfte er den Rest des Tages in einer Zelle verbringen; ich wurde wegen dieses Vorfalls nur einige Minuten belästigt und dann höflich nach Hause entlassen. Natürlich ging ich sofort in die Garage, um mein Handwerkszeug für die Arbeit dieser Nacht zu holen. Auf dem kürzesten Wege lief ich zum Haus des Anwalts und frohlockte in Erwartung meiner kommenden Ruhmestat. Doch noch bevor ich dort eintraf, merkte ich, daß die nächtliche Luft merkwürdig roch und ein unruhiger Lichtschein durch die Straßen ging. An der nächsten Ecke blieb ich stehen und kämpfte gegen den Schock - das Objekt meiner Begierde war bereits angezündet worden, das Haus meines werten Anwalts brannte sozusagen aus allen Löchern. Eine riesige Zahl Feuerwehrleute und Polizisten scharte sich davor in kaum 30 Metern Entfernung von mir, und ich stand mit meinem Benzinkanister und dem Flammenwerfer mitten auf der Straße. Hinter mir hörte ich einen weiteren Streifenwagen nahen, und vor meinem geistigen Auge sah ich mich schon für viele weitere Jahre in der vertrauten staatlichen Obhut. Doch plötzlich griff eine Hand nach meinem Ärmel, und ich hörte, wie eine Stimme mir aus dem Gebüsch zuflüsterte: "Psst - hierher!" Schnell begriff ich, daß es vermutlich sicherer wäre, mich einem ungewissen Schicksal in diesem Gebüsch anzuvertrauen, als mit meinen Gerätschaften weiter auf der Straße rumzustehen. Hinter den Büschen war es ziemlich dunkel, doch ein schmaler Lichtstrahl von einer nahen Laterne genügte, um mir das runde Gesicht eines kleinen Mädchens mit langen blonden Zöpfen zu zeigen. Mit neugierigen Augen schaute sie mich an, wie man ein seltsames Tier im Zoo durch die Gitterstäbe betrachtet. "Warum hast du das getan?", fragte sie schließlich ohne Vorwurf, nur so aus Interesse. Ich stutzte. "Warum habe ich WAS getan?" "Na, warum hast du das Haus angezündet?" "Das war ich nicht!", rief ich so empört und so leise, wie ich konnte. "Das brannte schon, als ich kam!" Sie blickte von meinem Gesicht auf den Flammenwerfer und den Benzinkanister und danach wieder zu mir. "Schade", meinte sie, "ich hätte es wirklich gerne gewußt." Sie drehte sich um und setzte sich in Bewegung. "He, wo willst du denn hin?", rief ich ihr hinterher. "Es gibt hier einen kleinen Weg zwischen den Gärten. Oder willst du vielleicht noch etwas hierbleiben?" Ich hörte das Geschrei der Feuerwehrleute, roch den schaffen Brandgeruch in der qualmgeschwängerten Luft und sah durch die Büsche, daß sich auf der Straße eine immer größere Traube von Schaulustigen bildete, die sich prächtig zu amüsieren schienen. Und dann vernahm ich ein gewaltiges Krachen - wahrscheinlich gab in diesem Moment der Dachstuhl oder ein anderes tragendes Teil des brennenden Hauses nach. Schnell lief ich dem Mädchen hinterher. "Warte doch auf mich!", zischte ich, und das Mädchen blieb stehen. "Wie heißt du denn?" "Ich heiße Susi", sagte die Kleine und machte eine Verbeugung wie eine elegante Dame auf einem Ball. "Hör mal, Susi! Du warst nett zu mir, deshalb möchte ich nicht, daß du denkst, ich lüge dich an. Ich hab neulich das Gefängnis niedergebrannt, danach das Amtsgericht und am Ostermontag die Polizeiwache in der Hertzstraße. Ach ja, und gestern abend das Finanzamt drüben im Ostviertel. Aber das Haus da hinten habe ich nicht angerührt, wirklich nicht! Ich schwöre es dir." Dazu streckte ich drei Finger in die Luft, die sie mißtrauisch ansah, während ich sprach. "Gehen wir", sagte sie nur. Später saß ich in meinem Wohnzimmer an meinem Panoramafenster und fixierte mit grimmigem Blick einen schwachen rötlichen Schimmer über den Häusern am südlichen Horizont. Heute konnte ich das Schauspiel nicht genießen, denn ich grübelte verbissen. Wer hatte mir hier ins Handwerk gepfuscht? Wer hatte es gewagt, meine
Arbeitsweise zu kopieren und mich um mein Vergnügen zu bringen?
Konnte das ein Zufall sein - oder machte sich da vielleicht jemand über
mich lustig? Ich öffnete eine Dose kühles Bier und goß mir ihren Inhalt in einem Zug durch den Hals. Das tat gut. Ich wiederholte den Vorgang einige Male und warf die leeren Dosen in die Ecke des Wohnzimmers, die für solche Fälle vorgesehen war. Danach fühlte ich mich sehr viel besser, ich spürte genügend Energie, um alle Pläne, die ich für den Rest meines Lebens gemacht hätte, jetzt auszuführen. Womit würde ich beginnen? Am besten würde ich morgen erstmal ein Haus anzünden, um mir ein wenig Mut zu machen und mein Selbstvertrauen zurückzugewinnen, das durch den Fehlschlag heute einen schmerzlichen Knacks erlitten hatte. Aber wessen Haus nur? Hatte ich irgendwen vergessen, jemanden übersehen, der mir mißfiel? Gewiß, im Knast hatte es ein paar Typen gegeben, die mir das Leben sauer gemacht hatten, der fiese Sepp zum Beispiel, diese kleine Ratte, die mir immer in die Schuhe gepißt hatte, wenn ich montags duschte. Aber halt, der war ja beim Brand des Gefängnisses umgekommen! Viele von den andern Kerlen auch, und die übrigen saßen vermutlich noch ein. Na gut, diese Entscheidung hatte ja noch bis morgen abend Zeit. Viel wichtiger war es jetzt, einen Plan zu machen, wie der Saboteur von heute Nacht zu stellen sei. Da galt es methodisch vorzugehen. Ich schüttete mir die vier letzten Dosen kaltes Bier in den Wanst, danach sah ich schon klarer: der Anwalt. SEIN Haus hatte gestern gebrannt, und ICH war es nicht gewesen. Also hatte der Kerl entweder noch einen anderen Feind, der sich meine Methode ausgeborgt hatte, oder - was viel wahrscheinlicher war - jemand wußte, daß ich kommen würde, um die Bude abzuräuchern, und hat sich auf meine Kosten einen kleinen Scherz genehmigt. Als der Anwalt am nächsten Morgen aus der Arrestzelle entlassen wurde, stand ich bereits vor der Ruine seines Hauses zwischen den Büschen verborgen. Mein Gefühl sagte mir, daß der wahre Täter in diesem Moment nicht weit sein würde. Er würde es sich nicht entgehen lassen, den Anwalt in dem Moment zu beobachten, wo er sein zerstörtes Heim in Augenschein nähme. Als der Anwalt schließlich kam und die geschwärzten Mauern um den stinkenden Trümmerhaufen sah, fiel er auf den Rasen und brach in heiße Tränen aus. Die Szene erfreute mein Herz unbändig und zauberte ein zufriedenes Grinsen auf mein Antlitz, doch gleichzeitig gab es mir einen Stich, daß dies nicht mein Werk war, sondern das eines anderen Halunken, der mir zuvorgekommen war. Mit Adlerblick tastete ich die Umgebung ab, fixiete jeden Strauch, ob sich dahinter eine Bewegung sehen ließ. Doch konnte ich niemanden entdecken. Nur Geduld, sagte ich zu mir, er ist bestimmt hier - er muß ja hier sein! Irgendwann wird er aus seinem Versteck hervorkommen, und dann passiert was. Fast eine halbe Stunde hockte ich schon hinter meinem Busch und schaute zu, wie der Anwalt, immer noch gelegentlich heulend und schniefend, halbverkohlte Gegenstände aus der Ruine seines Hauses hervorholte. Offenbar hatte er es schwer, sein Schicksal zu akzeptieren. Das gefiel mir. Plötzlich tippte mir jemand auf die Schulter - ich glaube es war die linke - und um Haaresbreite erlag ich einem Herzanfall. Ich sprang auf und griff im Reflex nach der Gurgel des heimtückischen Angreifers, doch griff ich zu hoch, denn vor mir stand - wie ich jetzt gewahrte - das kleine Mädchen von gestern abend. "Bist du noch zu retten?", blaffte ich sie an, "Ich hätte dich erschlagen können!" "Du bist aber schreckhaft", sagte Susi. "Nun ja, äh... ich suche jemanden." "Hier? Hinter den Büschen?" Ihr zweifelnder Blick zeigte mir, daß sie mir immer noch nicht glaubte, daß ich mit der ganzen Sache nichts zu tun hatte. Das kränkte mich ein wenig. Man konnte mir ja manch fragwürdigen Zug nachsagen, aber Unaufrichtigkeit gehörte nicht zu meinen Fehlern. "Also, wenn du es genau wissen willst: Ich suche den Kerl, der gestern Nacht das Haus angezündet hat. Und ich weiß aus Erfahrung, daß man so jemanden gerade hinter irgendwelchen Büschen suchen muß." Ich war erleichtert, daß ihr das einzuleuchten schien. "Warum suchst du den Kerl denn?" "Mein Gott, du stellst aber viele Fragen!" "Ich bin ja auch ein Kind", gab sie zurück. In diesem Moment sah ich den Anwalt mit einem großen, stark angesengten Lederkoffer aus der Ruine kommen. Er warf alle Gegenstände, die er auf dem Rasen zusammengetragen hatte, in den Koffer, wischte sich die Tränen aus den Augen und schnaubte ein letztes Mal in sein Taschentuch. Dann machte er sich mit dem Koffer auf den Weg. Es interessierte mich, wohin er jetzt gehen würde. Da der Brandstifter sowieso nicht gekommen war - oder ich ihn verpaßt hatte, als ich mit Susi sprach - konnte ich ebensogut dieser Kanaille folgen. Und Susi folgte mir, nur so aus Interesse, was ich als nächstes anstellen würde. Der Anwalt ging den ganzen Weg ins Stadtzentrum zu Fuß und nahm sich schließlich ein Zimmer im Hotel Adelsberger Hof. Ich ließ meinen Blick über die majestätische Front des ehrwürdigen Fachwerkbaus gleiten und bekam sogleich Appetit. Keine Frage, dieser alte Kasten würde brennen wie ein Reisighaufen. Susi bemerkte den unnatürlichen Glanz in meinen Augen und musterte mich eindringlich, sagte aber nichts. Am Abend gab es Feuer in der Stadt. Ich befand mich mit meinen Werkzeugen, die ich diesmal unter einem Umhang auf dem Rücken verbarg, auf dem Weg nach Hause, während hinter mir der Adelsberger Hof in goldlodernden Flammen erstrahlte wie ein Stern, der auf die Erde gefallen war. In der Ferne hörte ich die erste Sirene heulen, ich mußte mich beeilen. Von der Chausseestraße bog ich in den Hermespark ein, weil ich hoffte, dort weniger aufzufallen. Normalerweise war das gar kein Problem, denn wenn es erst einmal brannte, hatten die Leute nur noch Augen für das Feuer und für die Löscharbeiten. Niemand achtete dann auf einen Mann, der seinen Benzinkanister nach Hause schafft. Aber heute fühlte ich mich aus irgendeinem Grund ängstlicher als sonst. Als ich mich auf der anderen Seite des Parks der Straße näherte, raste in unmittelbarer Nähe ein Feuerwehrwagen vorüber. Das allein erstaunte mich keineswegs, aber es kam mir seltsam vor, daß er in die falsche Richtung fuhr, gerade so als würde er vor dem Feuer fliehen, das ich für ihn gelegt hatte. Dann preschte ein Streifenwagen vorbei, ebenfalls mit Blaulicht und Horn, dicht gefolgt wiederum von zwei weiteren Löschfahrzeugen, die auch alle in die falsche Richtung fuhren. Der Lärm steigerte sich zu einem infernalischen Geheul, das aus allen Richtungen zu kommen schien, und überall in der Stadt blitzte blaues Licht auf. Die Nacht war zerrissen vom Aufruhr, und man hätte denken können, daß der Krieg begonnen hatte. Waren die etwa alle meinetwegen hier? War man mir auf der Fährte, um mich noch vor Anbruch des Tages in einer Seitengasse zu stellen und in einem imposanten Showdown niederzuschießen? Schnell flüchtete ich in den Park zurück. Ich sprang über eine Hecke, lief quer über den Rasen und kam schließlich in einem dichten Rhododendrongebüsch zur Ruhe. Was konnte ich tun? Wie kam ich jetzt von hier weg? Ich hob die Hände an meine Schläfen, konzentrierte mich vollständig auf das Problem, und mein Bewußtsein verdichtete sich zu einem transparenten dreidimensionalen Stadtplan, der mich nach Hause führen sollte. Schließlich fand ich in den Höhlungen und Windungen meines sonnenhell erleuchteten Geistes einen Weg durch den apokalyptischen Dschungel der Stadt, die von Polizeiwagen und Feuerwehrmännern erfüllt war. Als ich mich aufrichtete, ging mir flüchtig durch den Sinn, daß es mir in letzter Zeit zur Gewohnheit wurde, hinter irgendwelchen Sträuchern zu hocken - kein feiner Zug für einen Mann von Welt. Schließlich wagte ich mich wieder auf die Straße. Beim Gehen kam es mir vor, als ob der beißende Brandgeruch noch zunähme, und hinter den Häusern glaubte ich im Finstern eine Qualmsäule aufsteigen zu sehen. Meine kranken Nerven gaukelten mir einen unruhigen roten Schimmer vor, der durch die Straßen zu wabern schien, und ich schleppte schwer an meiner Ausrüstung, während ich durch kleine Gassen meinem Heim entgegenwankte. Mein Körper lechzte nach einer Palette eiskalten Exportbiers, die ich im obersten Fach meines Kühlschranks wähnte. Doch als ich um die letzte Ecke bog, da traf mich der Schlag: Mein Haus stand in hellen Flammen, und eine Hundertschaft tapferer Feuerwehrleute kämpfte verbissen gegen die Feuersbrunst. Vor Schreck ließ ich den Benzinkanister und den Flammenwerfer auf das Straßenpflaster fallen, sie schepperten direkt neben den Füßen eines hühnenhaften Polizisten auf, der gerade mit vollem Körpereinsatz die Meute der Schaulustigen zu zerstreuen versuchte. Es wurde eine kurze Jagd. Schon nach wenigen Minuten saß ich mit Handschellen im Heck eines Streifenwagens angekettet und warf einen letzten traurigen Blick auf mein brennendes Haus, das nun nicht mehr zu retten schien. Mein Biervorrat mochte schon lange verdampft sein. Als der Wagen sich in Bewegung setzte, fiel mein Blick auf ein rundes unschuldiges Kindergesicht am Rande des hektischen Geschehens. Susi sah mir furchtlos in die Augen, bis sie aus meinem Blickfeld entschwand. Und ich hatte das Gefühl, daß sie innerlich gelächelt hatte.
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